Le projet pythoneon

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Notizen zu Tientos - München: experimentelle-musik 2014

Von Zeit zu Zeit wird vom Ende der Musik geredet. Es stimmt schon das manche Musik am Ende ist, doch jede Verallgemeinerung schlägt fehl.

Nimmt man zum Beispiel das Problem der reinen Intervallen unter die Lupe, weiss man zuerst nur wo die Menge der reinen Intervalle anfängt, also mit 1/1, 2/1, 3/2 oder so. Wann und warum ein Intervall, dass durch den Bruch zweier ganzen Zahlen beschrieben ist, *unrein* wird, ist nicht eindeutig. Viele physikalische, psychologische und kulturelle Argumente interferieren. Diese Interferenzen sollten beschrieben werden und sind, so wie ich es sehe, eine Untersuchung wert. Doch ist dies nur möglich, wenn die Leute & Intstitutionen, die die Mittel haben um solche Untersuchungen auszuführen und dann zu publizieren, das Problem erkennen können und es ehrlich behandeln wollen.

In den aktuellen Nummern der Tientos versuche ich bekannte reine Intervalle (z.Bsp. 3/2) leicht zu verschieben (z.Bspl. 31/21) und anhören wohin es führt.

                                                                        --ooOoo--                                                                        

Also sind wir vielleicht noch mitten dabei, Nietzsches Forderung aufzugreifen (wie Heinz-Klaus Metzger 1989 bemerkte): alles auf seine Sprünge, seine Hohlheit hin, auch Fündigkeit, abzuklopfen.

Zu bemerken: Ohne Hohlheit gibt es keinen Klang, und darum auch keine Musik. Sogar der trockenste Schlag erwächst aus sehr kurzen Kompressionen und Ausdehnungen eines geschlagenen Objekts. Die elektronische Musik simuliert diese Hohlheit - meistens mit grossem Erfolg - indem das Resultat eines Schwingungvorgangs direkt an einen Lautsprecher übertragen wird.

                                                                        --ooOoo--                                                                        

Algorithmische Musik: oft bedeutet dies eine Art Tapetenmusik in der einige Motive in leicht erkennbaren Abwandlungen wiederholt werden. Hat man kapiert, wie es geht, wird es so uninteressant wie zweimal dieselbe Tapete. Als Theorie der Wiederholung und der Kontrolle erinnert uns die Algorithmik daran, dass die daraus resultierende Freiheit nur ein Vorwand ist.

Ich hoffe, dass diese Tientos nicht mit der algotapezierten Musik verwechselt werden, denn sie bestehen nicht aus vorgefügten Tonmarktbausteinen, sondern aus selbst konzipierten Klängen.

München: Experimentelle Musik 2014 - 13. Dezember

PyConFR2012

Cette suite de diapos a été présentée au PyConFR2012.

Description

Le projet consiste à pratiquer la synthèse sonore et l'organisation des sons à l'aide exclusivement du langage Python et de l'extension de calcul numérique Numpy.

Ce projet est parfaitement viable car le langage Python est très bien conçu et la vitesse de calcul de l'extension Numpy est phénoménale.

Documentation des modules

.. les débuts de la doc se trouvent ici ..

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